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Artikel: Von She-Ra bis Hordak: Die Verbindung zwischen den MotU-Serien

Von She-Ra bis Hordak: Die Verbindung zwischen den MotU-Serien

Von She-Ra bis Hordak: Die Verbindung zwischen den MotU-Serien

Von She-Ra bis Hordak: Die Verbindung zwischen den MotU-Serien

Eternia und Etheria. He-Man und She-Ra. Skeletor und Hordak. Auf den ersten Blick wirken sie wie Figuren und Welten aus unterschiedlichen Serien – doch hinter ihnen verbirgt sich eine der spannendsten Verbindungen im gesamten Masters-of-the-Universe-Universum.

Wer nur „He-Man and the Masters of the Universe“ aus den Achtzigerjahren kennt, erlebt Eternia als Mittelpunkt der Geschichte. Castle Grayskull, Skeletor, die Sorceress und Prinz Adam bestimmen den ewigen Kampf um die Macht. Doch mit „She-Ra: Princess of Power“ öffnete sich plötzlich eine Tür in eine andere Welt. Hinter dieser Tür lag Etheria – und dort herrschte ein Gegner, dessen Vergangenheit direkt mit Eternia verbunden war: Hordak.

He-Man und She-Ra als Verbindung der Masters-of-the-Universe-Serien

Noch wichtiger war die Frau, die gegen ihn kämpfte. She-Ra war ursprünglich keine unabhängige Heldin ohne Verbindung zu He-Man. Hinter ihrer Identität verbarg sich Prinzessin Adora, die verschollene Zwillingsschwester von Prinz Adam.

Damit wurden die beiden Serien zu Teilen einer gemeinsamen Geschichte. Doch genau hier beginnt auch die Verwirrung: Spätere MotU-Serien übernahmen einzelne Elemente, veränderten Beziehungen oder starteten vollständig neue Kontinuitäten. Der Hordak aus 200X ist nicht exakt derselbe Hordak wie bei Filmation. Die She-Ra-Serie von 2018 erzählt wiederum eine eigene Geschichte. Und „Masters of the Universe: Revolution“ greift Jahrzehnte später erneut Motive auf, die bereits 1985 die Welten von He-Man und She-Ra miteinander verbunden hatten.

She-Ra, He-Man und die verschiedenen MotU-Kontinuitäten

Um diese Zusammenhänge wirklich zu verstehen, muss man deshalb nicht nur fragen, welche Figuren in welcher Serie erscheinen. Entscheidend ist: Welche Serien spielen tatsächlich im selben Universum – und welche erzählen lediglich neue Versionen derselben Legende?

Filmation: He-Man und She-Ra gehören zur selben Welt

Die eindeutigste Verbindung im gesamten klassischen MotU-Kosmos besteht zwischen „He-Man and the Masters of the Universe“ von 1983 und „She-Ra: Princess of Power“ von 1985. Beide Filmation-Serien gehören unmittelbar zusammen.

Die Brücke zwischen ihnen bildet „The Secret of the Sword“, in Deutschland als „Das Geheimnis des Zauberschwertes“ bekannt. Der Film wurde später zugleich zur Grundlage der ersten Folgen von „She-Ra: Princess of Power“. Hier erfährt Prinz Adam erstmals, dass seine Familiengeschichte ein gewaltiges Geheimnis verbirgt.

He-Man und She-Ra in Das Geheimnis des Zauberschwertes

Viele Jahre zuvor hatte Hordak mit seiner Horde Eternia angegriffen. Als seine Eroberung scheiterte, entführte er eines der neugeborenen Kinder von König Randor und Königin Marlena: Prinzessin Adora. Ihr Zwillingsbruder Adam blieb auf Eternia zurück.

Hordak floh mit dem Kind durch ein Dimensionsportal nach Etheria. Adora wuchs deshalb nicht als Prinzessin von Eternia auf. Sie kannte weder ihre Eltern noch ihren Bruder und wurde stattdessen von der Horde beeinflusst und zu einer ihrer wichtigsten Offizierinnen ausgebildet.

Jahre später erhält Adam von der Sorceress ein zweites magisches Schwert und wird nach Etheria geschickt. Dort begegnet er ausgerechnet Force Captain Adora – zunächst als Gegnerin.

Erst nachdem Adora erkennt, wie brutal Hordaks Herrschaft tatsächlich ist und ihre Verbindung zum Schwert versteht, wird ihre wahre Herkunft enthüllt: Adam und Adora sind Zwillinge. Aus Force Captain Adora wird She-Ra, die Princess of Power.

Hordak als Verbindung zwischen He-Man und She-Ra

Damit verändert sich die Dimension des gesamten Franchise. Eternia ist nicht mehr die einzige Welt des Konflikts. Auf Etheria führt die Rebellion einen eigenen Krieg gegen die Horde, während He-Man auf Eternia weiterhin Skeletor bekämpft.

Die Trennung ist jedoch niemals vollständig. He-Man taucht mehrfach in „She-Ra: Princess of Power“ auf, und weitere Figuren aus Eternia überschreiten ebenfalls die Grenze zwischen den beiden Serien. Das Weihnachtsspecial „He-Man & She-Ra: A Christmas Special“ bringt die beiden Heldengruppen sogar besonders deutlich zusammen. Die klassische She-Ra-Serie war damit kein vollkommen eigenständiges Universum, sondern ein echter Ableger derselben Filmation-Welt.

Hordak ist das Bindeglied zwischen Eternia und Etheria

Keine Figur verbindet die klassische He-Man- und She-Ra-Mythologie so stark wie Hordak.

Für Zuschauer von „She-Ra: Princess of Power“ ist er zunächst der Herrscher der Horde auf Etheria. Von der Fright Zone aus versucht er, die Rebellion zu vernichten und die letzten freien Königreiche des Planeten zu unterwerfen.

Doch Hordak ist nicht einfach ein neuer Schurke, der zufällig neben Skeletor existiert. Seine Vergangenheit reicht unmittelbar nach Eternia zurück.

In „Das Geheimnis des Zauberschwertes“ wird deutlich, dass Skeletor einst zu Hordaks Umfeld gehörte. Als Hordak Jahre später nach Eternia zurückkehrt, begegnet er dort seinem ehemaligen Schüler beziehungsweise Gefolgsmann – einem Skeletor, der inzwischen selbst zum mächtigen Herrscher von Snake Mountain geworden ist.

Skeletor und Hordak in der klassischen Masters-of-the-Universe-Geschichte

Damit entsteht eine faszinierende Hierarchie unter den klassischen Schurken. Skeletor ist für He-Man der große Erzfeind Eternias. Doch Hordak gehört zu seiner eigenen Vergangenheit und erinnert daran, dass Skeletor nicht immer die dominante Macht war, als die wir ihn später kennenlernen.

Gleichzeitig ist Hordak verantwortlich dafür, dass Adam und Adora getrennt aufwachsen. Ohne seine Entführung gäbe es vermutlich keine She-Ra-Geschichte auf Etheria. Prinzessin Adora wäre am Hof von Eternia aufgewachsen – Seite an Seite mit ihrem Bruder.

Hordak verbindet damit gleich drei der wichtigsten Ebenen des klassischen Universums: Er ist der Feind She-Ras, ein Teil von Skeletors Vergangenheit und derjenige, der die königliche Familie von Eternia auseinanderreißt.

Hordak und die Horde als Bedrohung für Eternia und Etheria

Auch Horde Prime erweitert diese Verbindung. In der Filmation-Welt steht über Hordak noch eine größere intergalaktische Horde. Damit wird aus einem Konflikt zwischen einzelnen Königreichen plötzlich ein kosmisches Imperium, dessen Einfluss weit über Eternia und Etheria hinausreicht.

Schon in den Achtzigerjahren war Masters of the Universe damit wesentlich größer als nur der Kampf He-Man gegen Skeletor.

200X: Hordaks Vergangenheit wird neu geschrieben

Als „He-Man and the Masters of the Universe“ 2002 neu gestartet wurde, begann die Geschichte praktisch von vorne. Die Serie, meist einfach 200X genannt, übernahm bekannte Figuren und Grundideen, erschuf aber eine eigene Kontinuität.

She-Ra selbst erscheint in dieser Serie nicht. Trotzdem spielt Hordak eine überraschend wichtige Rolle – und seine Verbindung zu Skeletor wird sogar noch stärker ausgebaut.

In der 200X-Version gehört Hordak zu den großen Kriegsherren aus Eternias Vergangenheit. Er kämpft gegen King Grayskull und versucht, Castle Grayskull zu vernichten beziehungsweise in die dunkle Dimension Despondos zu verbannen. Der Plan schlägt fehl: Statt Grayskull werden Hordak und seine Streitkräfte selbst nach Despondos verbannt.

Jahrhunderte später erhält diese alte Geschichte direkte Bedeutung für Skeletors Entstehung.

Hordak in der Masters-of-the-Universe-200X-Serie

Bevor Skeletor zum bekannten Totenkopfmagier wird, ist er Keldor. Nach seinem verhängnisvollen Kampf gegen die Elders wird Keldor schwer verletzt. Hordak greift aus Despondos ein und rettet sein Leben – doch der Preis dieser Rettung ist die Transformation zu Skeletor.

Damit verändert 200X das Verhältnis der beiden Schurken grundlegend. Hordak ist nicht bloß Skeletors ehemaliger Vorgesetzter. Er ist unmittelbar mit dessen Entstehung verbunden.

Gleichzeitig entsteht eine Verbindung zwischen Hordak und der ältesten Geschichte Castle Grayskulls. King Grayskull, Despondos, die Horde und Skeletors Ursprung werden zu Teilen einer zusammenhängenden Mythologie.

Eine moderne She-Ra-Geschichte erreichte die Serie allerdings nie. Dadurch bleibt Hordaks Verbindung zu Etheria und Adora in dieser konkreten Fernsehkontinuität unerzählt. Die Serie zeigt uns gewissermaßen nur die Eternia-Seite einer potenziell viel größeren Geschichte.

Gerade deshalb gehört 200X zu den interessantesten Beispielen dafür, wie MotU bekannte Beziehungen neu interpretieren kann, ohne einfach Filmation zu wiederholen.

She-Ra 2018: Dieselben Namen, aber ein neues Universum

2018 kehrte She-Ra mit „She-Ra and the Princesses of Power“ zurück. Wer jedoch eine Fortsetzung der Filmation-Serie oder eine direkte Verbindung zu einer modernen He-Man-Serie erwartet hatte, bekam etwas völlig anderes.

Die DreamWorks-Serie ist eine eigenständige Neuinterpretation.

Adora wächst erneut innerhalb der Horde auf und entdeckt ein Schwert, das sie in She-Ra verwandelt. Sie verlässt Hordaks Armee, schließt sich der Rebellion an und kämpft gemeinsam mit Glimmer, Bow und den Prinzessinnen von Etheria gegen die Horde. Netflix beschreibt die Serie entsprechend als Geschichte einer verwaisten Adora, die durch das Schwert ihre Identität als She-Ra entdeckt.

She-Ra and the Princesses of Power von 2018

Doch eine der wichtigsten Grundlagen der Filmation-Version fehlt bewusst: Prinz Adam spielt in dieser Geschichte keine Rolle.

Showrunner Noelle Stevenson erklärte während der Laufzeit der Serie, dass He-Man für diese Interpretation nicht vorgesehen war. Die Geschichte sollte sich auf She-Ra selbst konzentrieren und ihre Mythologie unabhängig entwickeln.

Auch Hordak wird vollständig neu interpretiert.

Er ist hier nicht einfach der große eigenständige Herrscher der klassischen Horde. Im Verlauf der Serie wird enthüllt, dass er einer von vielen Klonen Horde Primes ist. Nachdem er als fehlerhaft angesehen und verstoßen wurde, gelangt Hordak nach Etheria und errichtet dort seine eigene Horde. Sein Versuch, den Planeten zu erobern, ist deshalb eng mit seinem Wunsch verbunden, sich gegenüber Horde Prime zu beweisen.

Aus dem klassischen Machtverhältnis wird damit etwas Persönlicheres: Hordak ist selbst Teil einer riesigen Maschine, der er verzweifelt zeigen möchte, dass er einen Wert besitzt.

Die Serie verwendet also Namen, Orte und Grundideen aus dem klassischen MotU-Kosmos, erzählt daraus aber eine neue Mythologie. Sie sollte deshalb nicht als fehlendes Kapitel zwischen zwei He-Man-Serien betrachtet werden.

Revelation und Revolution: Die Horde kehrt nach Eternia zurück

2021 begann mit „Masters of the Universe: Revelation“ eine weitere moderne Interpretation der klassischen Welt. Netflix bezeichnet die Serie als Fortsetzung des Klassikers aus den Achtzigerjahren. Sie greift zahlreiche bekannte Figuren und Motive auf und führt deren Geschichten Jahrzehnte später in einem moderneren Stil weiter.

Zunächst konzentriert sich „Revelation“ auf He-Man, Teela, Skeletor und die Macht von Grayskull. Doch das Ende öffnet die Tür für eine Fraktion, die lange mit She-Ra verbunden war: die Horde.

Masters of the Universe Revelation und die moderne MotU-Kontinuität

Diese Entwicklung wird in „Masters of the Universe: Revolution“ von 2024 fortgesetzt. Hordak kehrt als Herrscher des Horde Empire zurück und wird offiziell als eine der größten Bedrohungen für Eternia präsentiert. Motherboard und die Technisierung Skeletors sind dabei Teil seines Einflusses.

Damit schließt sich ein Kreis, der bereits 1985 existierte. Hordak ist wieder nicht nur ein Gegner auf einem fernen Planeten. Sein Krieg erreicht direkt Eternia.

„Revolution“ greift außerdem seine Verbindung zu Keldor beziehungsweise Skeletor auf. Vergangenheit und Gegenwart der beiden Schurken werden miteinander verknüpft, während Hordaks Horde zu einer Macht wird, die sowohl technologische als auch magische Elemente des MotU-Universums bedroht.

Hordak und Despara in Masters of the Universe Revolution

Spoiler für das Ende von „Revolution“: Besonders interessant wird die Verbindung zu She-Ra in den letzten Momenten der Serie. Bereits zuvor wird auf die Entführung eines Kindes aus der königlichen Familie zurückgeblickt. Am Ende taucht schließlich eine maskierte Horde-Kriegerin namens Despara auf.

Fans der Comics kennen diesen Namen sehr gut: Despara wurde dort mit Adora verbunden. Die Szene öffnet deshalb bewusst die Tür zur She-Ra-Mythologie und greift gleichzeitig das klassische Motiv des von Hordak entführten Kindes wieder auf. Auch der begleitende „Revolution“-Prequel-Comic vertiefte später die Vorgeschichte von Hordak, Keldor und der Entführung.

Aus einer Geschichte, die mit Filmation begann, wird so Jahrzehnte später erneut eine Brücke zwischen He-Man, Hordak und Adora.

Welche MotU-Serien gehören wirklich zusammen?

Genau hier liegt der Schlüssel zum Verständnis der gesamten MotU-Franchise: Wiederkehrende Figuren bedeuten nicht automatisch gemeinsame Kontinuität.

Filmation 1983 und She-Ra 1985

Diese beiden Serien gehören direkt zusammen. Adam und Adora sind Geschwister, Hordak entführte Adora von Eternia und He-Man besucht Etheria mehrfach. „Das Geheimnis des Zauberschwertes“ bildet die deutlichste Verbindung zwischen den beiden Welten.

The New Adventures of He-Man

Die Serie von 1990 verlagert He-Mans Abenteuer weitgehend ins All und auf den Planeten Primus. Die klassische She-Ra-Hordak-Handlung wird dort nicht als zentrales Element fortgeführt.

200X

200X besitzt eine eigene Kontinuität. Hordak existiert und ist eng mit King Grayskull sowie Skeletors Entstehung verbunden, doch She-Ra wird innerhalb der 39 produzierten Episoden nicht eingeführt.

She-Ra and the Princesses of Power

Die Serie von 2018 erzählt ihre eigene Version von Etheria, Adora, Hordak und Horde Prime. Sie ist keine Fortsetzung einer He-Man-Serie und funktioniert als eigenständige She-Ra-Kontinuität.

He-Man and the Masters of the Universe von 2021

Auch die CGI-Serie ist ein eigenständiger Neustart. Netflix und Mattel kündigten sie ausdrücklich als neue Interpretation der klassischen He-Man-Geschichte für eine neue Generation an.

Revelation und Revolution

„Revolution“ setzt „Revelation“ direkt fort. Innerhalb dieser modernen Kontinuität wird Hordak schließlich zu einem Hauptgegner Eternias und die Geschichte öffnet erneut die Tür zu Adora und der She-Ra-Mythologie.

Auch die 2026 gestartete Kurzserienproduktion „Masters of the Universe: Tales from Eternia“ bildet wieder eine neue Interpretation für ein jüngeres Publikum. Mattel startete die 2D-Serie am 19. Juni 2026 mit kurzen, eigenständigen Abenteuern rund um He-Man, Skeletor und die bekannten Helden Eternias. Sie ist keine erzählerische Fortsetzung von „Revolution“.

Fazit: She-Ra und Hordak zeigen, wie groß Masters of the Universe wirklich ist

Vielleicht versteht man die Größe von Masters of the Universe am besten, wenn man Eternia für einen Moment verlässt.

He-Man beginnt als Beschützer eines einzelnen Planeten. Doch durch Adora erfahren wir, dass seine eigene Familie weit über Eternia hinaus mit dem Krieg gegen das Böse verbunden ist. Seine Zwillingsschwester wird auf Etheria zur größten Hoffnung einer Rebellion – und der Mann, der sie dorthin brachte, gehört gleichzeitig zur Vergangenheit von Skeletor.

Hordak ist deshalb viel mehr als „der Bösewicht aus She-Ra“. Er ist einer der wichtigsten Verbindungspunkte der gesamten Mythologie. In Filmation trennt er Adam und Adora. In 200X ist er mit der Geschichte King Grayskulls und der Entstehung Skeletors verbunden. In der Serie von 2018 wird er zum ausgestoßenen Teil von Horde Primes galaktischem Imperium. Und in „Revolution“ bringt er die Horde wieder direkt nach Eternia.

Dabei erzählen die Serien nicht dieselbe Geschichte. Sie erzählen verschiedene Versionen derselben Legenden.

Genau das macht MotU so faszinierend. Castle Grayskull, das Power Sword, He-Man, She-Ra, Skeletor und Hordak verändern sich immer wieder – doch ihre Verbindungen bleiben stark genug, um selbst Jahrzehnte später neue Geschichten entstehen zu lassen.

Eternia und Etheria mögen in verschiedenen Dimensionen liegen. Die Geschichte von Masters of the Universe hat beide Welten jedoch längst untrennbar miteinander verbunden.

FAQ zur Verbindung zwischen den MotU-Serien

Ist She-Ra wirklich die Schwester von He-Man?

In der klassischen Filmation-Kontinuität ist Prinzessin Adora die Zwillingsschwester von Prinz Adam. Hordak entführte sie als Baby von Eternia und brachte sie nach Etheria. In der She-Ra-Serie von 2018 wird diese Geschwisterbeziehung dagegen nicht Bestandteil der erzählten Handlung.

Warum lebt She-Ra auf Etheria und He-Man auf Eternia?

In der klassischen Geschichte wurde Adora als Baby von Hordak entführt und nach Etheria gebracht. Nachdem sie ihre wahre Herkunft entdeckt, entscheidet sie sich dafür, dort zu bleiben und die Rebellion gegen die Horde zu unterstützen.

War Skeletor früher ein Diener von Hordak?

In der Filmation-Welt wird Skeletor als ehemaliger Schüler beziehungsweise Gefolgsmann Hordaks dargestellt. Andere Kontinuitäten verändern diese Beziehung. In 200X ist Hordak sogar direkt an Keldors Verwandlung zu Skeletor beteiligt.

Ist der Hordak aus She-Ra 2018 derselbe wie der klassische Hordak?

Nein. Die Serie von 2018 besitzt eine eigene Kontinuität. Dort ist Hordak ein ausgestoßener Klon Horde Primes, der auf Etheria seine eigene Horde aufgebaut hat.

Gehören Revelation und Revolution zusammen?

Ja. „Masters of the Universe: Revolution“ setzt die Handlung von „Masters of the Universe: Revelation“ direkt fort und bringt unter anderem Hordak und das Horde Empire stärker in die Geschichte.

Kommt She-Ra in Masters of the Universe: Revolution vor?

Die Serie greift Adoras Entführung auf und führt am Ende die maskierte Horde-Kriegerin Despara ein. Diese Identität ist aus anderen MotU-Geschichten eng mit Adora verbunden und bildet eine deutliche Brücke zur She-Ra-Mythologie.

Sind alle He-Man- und She-Ra-Serien miteinander verbunden?

Nein. Masters of the Universe besteht aus mehreren Kontinuitäten. Filmations He-Man und She-Ra gehören direkt zusammen, während 200X, die She-Ra-Serie von 2018, die CGI-Serie von 2021 und weitere Neuinterpretationen jeweils eigene Versionen der Mythologie erzählen.


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